AdZurro Impuls

Eine Hand mehr
an Bord.

Warum wir gerade jetzt über künstliche Intelligenz reden, und warum es dabei weniger um Technik geht als um Ihre Abläufe.

Worüber wir sprechen

Der Weg in zehn Stationen.

Etwa zehn Minuten. Sie können jede Station direkt anspringen.

Zwei Dinge vorweg

Damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen.

01Ihre Systeme bleiben, wie sie sindKein Umstieg, keine Migration. Wir setzen daneben, nicht darüber. Kein Projekt scheitert bei uns daran, dass zuerst die halbe IT ausgetauscht werden müsste.
02Vorher wird gerechnet, nicht danachWie oft, wie lange, wie viele Personen. Trägt sich etwas im ersten Jahr nicht, raten wir ab. Was sich nicht rechnet, bauen wir nicht.

Alles Weitere folgt daraus.

Das Wasser, in dem Sie fahren

Rau war es schon vorher

51 % der Unternehmen sagen: ohne KI hat ein Unternehmen keine Zukunft. Erstmals eine Mehrheit.
77 % derer, die KI schon nutzen, haben ihre Wettbewerbsposition verbessert
357.000 offene Stellen, für die es rechnerisch niemand Passenden gibt

Kostendruck, kürzere Reaktionszeiten, Kunden die heute eine Antwort erwarten: das gäbe es alles auch ohne KI. Neu ist nur, dass die Mitbewerber anfangen, etwas dagegen zu tun.

Bitkom Research, Erhebungen 2025 und Januar/Februar 2026 · Fachkräftelücke: Institut der deutschen Wirtschaft / KOFA, März 2026

Warum wir ausgerechnet jetzt darüber reden

Die Frage hat sich verschoben.

Vor zwei Jahren lautete sie: Sollen wir überhaupt etwas mit künstlicher Intelligenz machen? Heute lautet sie: wo genau, und mit wem.

Der Anteil der Unternehmen in Deutschland, die KI im Tagesgeschäft einsetzen, hat sich binnen zwölf Monaten mehr als verdoppelt. Nicht in Konzernen. Quer durch den Mittelstand.

17 % 2025
41 % 2026

Bitkom Research, Erhebung Januar/Februar 2026, 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten

„Dann machen wir jetzt was mit KI.“

Es scheitert nicht an der Technik.

95 %

der Unternehmen ziehen aus ihren KI-Projekten keinen messbaren Ertrag, trotz Investitionen in zweistelliger Milliardenhöhe.

MIT NANDA, „The GenAI Divide“, 2025

Der Unterschied entsteht nicht durch die Qualität der Modelle. Er entsteht durch das Vorgehen. Und das Vorgehen verteilt sich so:

10 %Das ModellDie Frage, über die am meisten geredet wird
20 %Daten und AnbindungVerbunden mit dem, was Sie ohnehin nutzen
70 %Abläufe und MenschenNeue Arbeitsweisen, veränderte Zuständigkeiten, ein Team das mitgeht

Boston Consulting Group · McKinsey: „80 Prozent Geschäfts-, 20 Prozent Technologietransformation“

„Wir haben doch schon Lizenzen.“

Zugang ist nicht dasselbe wie Nutzen.

breitEin Werkzeug für alleJeder bekommt einen Assistenten und darf ihn benutzen. Das ist schnell eingeführt, kostet wenig und fühlt sich nach Fortschritt an. Nur kann hinterher niemand sagen, was es gebracht hat.
tiefEin Ablauf, von Anfang bis EndeEin einziger Vorgang wird neu gebaut, mit Zuständigkeit, Übergaben und einer Zahl dahinter. Das dauert länger. Aber man sieht am Monatsende, dass es da war.

Beides heißt „wir machen was mit KI“. Das eine verteilt Werkzeuge, das andere verändert Arbeit. Der Ertrag entsteht nur beim zweiten.

Diese Unterscheidung zieht McKinsey zwischen breit ausgerollten Assistenten und Anwendungen, die in einem Fachbereich tief eingreifen. Sie deckt sich mit dem Befund von MIT und BCG auf den Folien davor.

Wie das im Alltag aussieht

Ein Dienstagabend, kurz vor elf.

22:40Die Anfrage eines Bestandskunden kommt hereinEr braucht kurzfristig ein Angebot. Niemand ist mehr im Haus, früher hätte das bis Mittwochmittag gewartet.
22:41Sie ist gelesen und eingeordnetZuständigkeit erkannt, letzte Konditionen und Liefertermine aus dem System ergänzt, ein Entwurf liegt bereit.
07:15Ein Mensch schaut draufLiest, ändert einen Satz, schickt ab. Zwei Minuten statt zwanzig.
07:16Der Kunde hat sein AngebotVor dem Frühstück. Und Sie waren der Erste, der reagiert hat.

Das gilt für die Anfrage im Autohaus genauso wie für die Ausschreibung im Maschinenbau. Der Ablauf ist derselbe, nur die Felder sind andere.

Wo Sie längst stark sind

Der Rückstand liegt nie da, wo Sie Ihr Geld verdienen.

Der deutsche Mittelstand ist in seiner Kernleistung häufig Weltklasse. In manchen Nischen sind es Weltmarktführer, die kaum jemand kennt. Dort macht Ihnen niemand etwas vor, und dort muss auch niemand etwas verbessern.

Aufgelaufen ist es rundherum: in Angeboten, in Dokumentation, in der Einarbeitung, in der Verwaltung. In allem, was niemand als Kernaufgabe betrachtet und was deshalb nie an der Reihe war.

Genau dort liegt der Hebel. Nicht in Ihrem Handwerk.

Was künstliche Intelligenz in diesem Bild ist

Die Hand, die nachts wach bleibt.

Sie übernimmt die Routinen, für die sonst niemand Zeit hat. Sie übersieht nichts, weil sie nicht müde wird. Und sie steht am Montag nicht anders da als am Freitagnachmittag.

Das Schiff bleibt Ihres. Der Kurs auch.

Das ist keine Zukunftsmusik

Aus 16,5 Stunden wurden 15 Minuten.

So lange dauerte es bei einem Autohaus-Kunden vorher im Schnitt bis zur ersten Kontaktaufnahme. Über 250 Anfragen im Monat laufen inzwischen so, rund um die Uhr. Die Abschlusszahlen sind seither deutlich gestiegen.

sofortBestätigung mit der passenden FahrzeugmappeZu genau dem angefragten Fahrzeug, mit seinen Daten darin. Kurz darauf die Infos zum Haus.
läuftWhatsApp klärt die offenen PunkteIm Kanal, in dem die Leute ohnehin schreiben, und bucht auf Wunsch die Probefahrt.
wenn nötigBleibt etwas liegen, meldet sich das SystemIntern, gestuft. An einem vollen Tag geht so etwas unter, genau dafür ist der Ablauf da.
danachDie Bitte um die BewertungAutomatisch nach dem Termin, nicht drei Wochen später von Hand.
Was sonst noch im Hintergrund arbeitet

Zwei, die niemand mehr bemerkt.

01Gastronomiegruppe, fünf BetriebeJede Google-Bewertung wird beantwortet, im Ton des jeweiligen Hauses, das Restaurant klingt anders als das Hotel. Kritisches geht vorab an die Leitung, nichts wird ohne Prüfung veröffentlicht.
02Die Buchhaltung im eigenen HausRechnungen werden gesucht, zugeordnet und verbucht, Zahlungserinnerungen gestuft versendet, Ausnahmen an einen Menschen gemeldet. Wir setzen nichts bei Kunden ein, das wir nicht selbst betreiben.

Beides läuft im Hintergrund. Auffallen würde es erst, wenn es ausfiele.

Der Fall, der fast jeden betrifft

Das Wissen sitzt in Köpfen, die bald gehen.

Eine Handvoll Leute weiß, wie es wirklich läuft. Der Serviceberater seit zwanzig Jahren. Der Meister, der die Ausnahme kennt, die nirgends steht. Steht das Wissen nirgends, geht es mit ihnen.

4,3 Mio. Arbeitskräfte weniger bis 2036, rund 1,3 Millionen gehen pro Jahr in Rente

Institut der deutschen Wirtschaft, Bevölkerungsprognose Juni 2026

Wir bauen dafür Unternehmens-LLMs: eine zentrale Wissensbasis, mit der man sprechen kann. Im eigenen Haus und bei Kunden.

01Alles an einer StelleTexte, Bilder, Audio, Video. Auch die Werkstattaufnahme, die bisher niemand durchsuchen konnte.
02Rund um die Uhr auskunftsfähigDie Spätschicht wartet nicht auf morgen früh.
03Beim Kommen und beim GehenNeue fragen das System. Wer geht, nimmt sein Wissen nicht mit.
Warum sich das rechnet

Der teure Teil der Einarbeitung ist nicht der Neue.

01Der Erfahrene wird nicht mehr ständig herausgerissenJede Zwischenfrage kostet zweimal: die Antwort und den Faden, den der Gefragte wieder aufnehmen muss. Der Posten, den niemand auf der Rechnung sieht.
02Neue sind früher allein arbeitsfähigSie fragen ohne Hemmschwelle, auch zum dritten Mal. Aus Monaten werden Wochen.
03Ein Ruhestand ist kein Betriebsrisiko mehrDer Punkt, der sich nicht in Stunden rechnen lässt und trotzdem am meisten wert ist.
Die Frage, die im Raum steht

„Kostet das Arbeitsplätze?“

67 % der Unternehmen erwarten durch KI keine Veränderung ihrer Stellenzahl
31 % sehen KI als Mittel gegen den Fachkräftemangel

In den meisten mittelständischen Betrieben ist die Frage nicht, wen man einsparen kann, sondern wie die Arbeit erledigt wird, für die niemand zu finden ist.

Bitkom Research, Künstliche Intelligenz in Deutschland

Und der Datenschutz?

Nähe verlangt Sorgfalt.

93 %

der Unternehmen bevorzugen KI aus Deutschland. Das ist kein Nachteil, mit dem man leben muss. Das ist der Maßstab.

Wer Abläufe automatisiert, sieht tiefer ins Unternehmen als jeder Werbedienstleister: in Zahlen, in Kundendaten, in Personaldaten. Dieselbe Nähe, die uns nützlich macht, verlangt die höhere Sorgfalt.

Bitkom Research

DEBetrieb auf Servern in DeutschlandWelcher Dienst wo verarbeitet, steht im Angebot
AVVAuftragsverarbeitungsvertragMit jedem Dienst, der Daten sieht
§KI-VerordnungKompetenzpflicht und Kennzeichnung sind bereits in Kraft
Wie wir arbeiten

Wir fangen nicht bei der Technik an.

01Abläufe aufnehmenWas kostet bei Ihnen regelmäßig Zeit: in Stunden und Euro, gemeinsam gerechnet
02SortierenWas sich lohnt, was warten kann, und wovon wir abraten
03Eines nach dem anderen bauenDas mit dem größten Hebel zuerst, damit sich das Nächste selbst finanziert
04Freigabe bleibt beim MenschenWas verbindlich nach außen geht, gibt immer jemand frei. Eingebaut, nicht eingestellt.

Ihre bestehenden Systeme bleiben, wie sie sind. Kein Umstieg, keine Migration. Wir legen KI nicht auf den alten Ablauf, wir bauen den Ablauf neu, mit ihr darin.

Bevor gebaut wird, wird gerechnet

Kein Projekt ohne Zahl dahinter.

01Was kostet der Ablauf heute?Wie oft × wie lange × wie viele Personen. Ihre Schätzung, gemeinsam gerechnet.
02Was davon fällt realistisch weg?Immer das untere Ende des Möglichen. Lieber untertreiben und übertreffen.
03Trägt es sich im ersten Jahr?Wenn nicht, raten wir ab. Was sich nicht rechnet, bauen wir nicht.

Sie bekommen keine Liste mit allem, was möglich wäre, sondern eine Reihenfolge, in der sich das Erste selbst finanziert.

Der nächste Schritt

Eine Stunde.
Ihre Abläufe.
Keine Folien mehr.

Wir gehen gemeinsam durch, was bei Ihnen regelmäßig Zeit kostet, und rechnen es aus. Danach wissen Sie, ob sich etwas lohnt, und wenn nicht, sagen wir das auch.

Oder antworten Sie einfach auf meine Mail. Direkt erreichen Sie mich unter soeren@adzurro.com.

Sören Zuischko · AdZurro GmbH

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